Plastik und die Vermüllung der Meere

 Die Vermüllung der Meere wird weltweit zu einem großen Problem. Ca. 80 % des Mülls
    stammt vom Land und aus den Städten, und man geht davon aus, dass er bis 2050 die Menge der Fische im Meer übersteigen wird.

     Die Nippon Foundation, die sich mit Meeresfragen befasst, fördert das
    Umi-to-Nippon-Projekt
(Projekt "Ozean und Japan")
"CHANGE FOR THE BLUE"

    Das ist ein umfassendes Projekt zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung in Zusammenarbeit mit der Industrie, Regierung, Wissenschaftlern und Bürgern.

    Im Rahmen dieses Projekts veranstalten wir die Weltmeisterschaft einer japanischen Sportart, die das Aufsammeln von Müll zu einem Wettbewerb macht:

 

SPOGOMI

„Vertraut und praktisch“, aber problematisch, weil es „leicht zu entsorgen“ ist. Kunststoff ist weltweit verbreitet und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Kunststoff ist überall: In PET-Flaschen, in Haushaltsgeräten, Kleidung, Lebensmittelbehältern, Baumaterialien,
Autoteilen ...


Kunststoff ist nichts "Besonderes" mehr –
wir haben ihn zum Wegwerfartikel, zum Müll degradiert.

 

Kunststoff ist in seiner Zusammensetzung so vielfältig, dass er oft nicht als Ressource wiederverwendet, sondern "entsorgt" wird. Durch Bequemlichkeit, Ignoranz oder Unachtsamkeit landet unser Müll oft in der Landschaft. Wir exportieren unseren Müll in andere Länder: Aus den Augen, aus dem Sinn... und ein Großteil davon gelangt schließlich über Flüsse ins Meer.

 

Die Rolle von 
SPOGOMI:

 Uns im Alltag für „Meeresmüll“
sensibilisieren.

Wäre es nicht großartig,
eine Aktivität zu finden,

die der Umwelt, der Gesundheit und dem Gemeinschaftsleben zugutekommt,


die zu einer gewohnheitsbildenden,
dauerhaften Verhaltensänderung führt,


die die Umgebung verschönert und verändert,
sowie Organisatoren und Teilnehmern
tatsächlich Spaß macht?


SPOGOMI 
ist die Antwort.


SPOGOMI fördert die Sichtweise,
Plastik als „Ressource“ zu betrachten –
was der Schlüssel zum
Schutz der Ozeane der Zukunft sein könnte.